Dänischer Nachwuchsradsportler verwendet Adozan Fit+
Der 16-jährige Peter Bossen trainiert bis zu 17 Stunden pro Woche und nimmt sowohl in Dänemark als auch im Ausland an Radrennen teil. Für ihn dreht sich der Alltag nicht nur um die Stunden auf dem Fahrrad, sondern auch um Ernährung und gute Routinen. Seit mehr als einem Jahr ist Adozan ein Bestandteil seines Alltags.
Peter ist 16 Jahre alt und professioneller Radrennfahrer. Er ist Teil des CeramicSpeed Aros Forsikring Herning CK Junior Teams in Dänemark. Vor drei Jahren begann er ernsthaft mit dem Radsport, und seitdem nimmt der Sport einen großen Teil seines Lebens ein.
Heute fährt er als Junior in der U19-Klasse und trainiert normalerweise 14–17 Stunden pro Woche. Radfahren steht bei ihm also fast jeden Tag auf dem Programm.
Die Rennen haben ihn bereits an viele verschiedene Orte geführt. Unter anderem ist er beim Einzelzeitfahren der Jütland-Fünen-Meisterschaften sowie bei Rennen rund um Aarhus gestartet. Doch sein Rennkalender endet nicht an der dänischen Grenze. Belgien, Österreich und Luxemburg gehören zu den Ländern, in denen er bereits Rennen gefahren ist.
Ernährung ist ebenfalls Teil des Trainings
Wenn man so viele Stunden auf dem Fahrrad verbringt, wird das, was man isst und trinkt, ganz selbstverständlich zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.
Peter achtet generell sehr bewusst auf seine Ernährung. Wenn man jedoch so viel trainiert, kann es praktisch sein, die normale Ernährung auf einfache Weise zu ergänzen. Adozan ist deshalb seit mehr als einem Jahr ein festes Element von Peters Routine.
Er verwendet Adozan Fit+ mit 99,5 % Protein, allen essenziellen Aminosäuren und 6 % Kreatin. Besonders wichtig waren ihm dabei die Zusammensetzung ohne Zusatzstoffe oder Aromen sowie die unkomplizierte Anwendung.
„Ich mag Kakao, deshalb mische ich Adozan einfach mit fettarmer Milch und etwas Kakaopulver. So entsteht ein kleiner Shake, der gut schmeckt und sich leicht trinken lässt.“
Adozan selbst hat einen neutralen Geschmack, was Peter sehr entgegenkommt. Das Adozan-Pulver kann sowohl in Getränke als auch in Speisen eingerührt werden.
Eine feste Routine nach dem Training
Peter ernährt sich grundsätzlich ganz bewusst, unter anderem mit Fleisch und Gemüse. Das Proteinprodukt sieht er als Ergänzung seiner Ernährung – nicht als Ersatz.
Oft trinkt Peter seinen Shake kurz nach dem Training, manchmal auch vor dem Schlafengehen.
An Renntagen nimmt die Familie einen Shake in einer Kühltasche mit, sodass er direkt nach dem Rennen bereitsteht. Später am Tag isst Peter wie gewohnt und kann am Abend einen weiteren Shake trinken, wenn dies in seinen Ernährungsplan passt.
Sein Trainer verfolgt seine Entwicklung unter anderem mithilfe von Laktattests sowie weiteren Messwerten wie Puls oder Gewicht. Peters Werte sind gut. Ein Grund dafür könnte sein, dass Peter sehr bewusst auf seine Ernährung achtet und den Trainingsplan, den er gemeinsam mit seinem Trainer erstellt hat, sehr konsequent verfolgt.


